Alters gerecht Wohnen - Rolf Albern

Altersgerechtes Wohnen- Rolf Albern, Bartosz Dzbuk, RB Real Estate und Morena GmbH informieren

Dienstag, 19. Mai 2009 0:00

“Man ist Jung, was interessiert mich wie ältere Menschen leben möchte! Dass die eigenen Großeltern, Eltern und auch Selber irgendwann mal ein altersgerechtes Wohnen benötigt, wird in jungen Jahren oft nicht gesehen. Deshalb auch ruhig mal mit den Angehörigen über das altersgerechte Wohnen und deren Anliegen sprechen und sich selber über das Thema auch Gedanken machen”, so Rolf Albern. Denn wie und wo im Alter gelebt werden möchte, bestimmt die Lebens- und Wohnqualität.

Es gibt  unsäglich viele Möglichkeiten frühzeitig vorzusorgen, so dass  nicht unbedingt erst im hohem Alter ein Umzug oder ein Umbau in der eignen Wohnung oder Haus sein muss, meint Bartosz Dzbuk.

Oft tritt der Fall auch ganz plötzlich ein, dass im eigenen Umfeld Personen durch Krankheit pflegebedürftig werden und dass dann die Frage aufkommt was nun zu tun ist. Rolf Albern fragt weiter, ob derjenige noch zurück nach Hause kann? Wird die Pflege selber von einem übernommen, kann oder traut man sich dies überhaupt zu?  Wird das Leben dadurch eingeschränkt und ist man dazu auch bereit? ist ein altersgerechtes Wohnen, in dem die Pflegebedürftigkeit entsprechend der Person mit inbegriffen ist, eventuelle in Frage?  Alles fragen die Rolf Albern zu recht aufwirft.

Manchmal muss leider schnell gehandelt werden, dabei wird  häufig nach seinen Gefühlen gegangen und nicht  die Gedanken und Wünsche der betroffenen Person beachtet, weisst die RB Real Estate hin. Natürlich wird das Beste aus jeder Situation gemacht, trotzdem sollte auf sehr viele Kriterien achtgegeben werden, meint die Morena GmbH. Deshalb Ruhe bewahren und sich verschiedene Modelle, wie zum Beispiel betreutes Wohnen, Altenheime, Wohngemeinschaften im Alter oder Wohnanlagen anschauen und die Punkte der Wünsche begutachten und dann erst entscheiden. Denn auch weiterhin soll das neue Domizil ein heimisches Zuhause sein.

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Rolf Albern über altersgerechtes Wohnen

Dienstag, 12. Mai 2009 14:09

Im zunehmenden Alter, meint Rolf Albern, gewinnt das Zu hause immer mehr an Bedeutung. Die Wohnung wird schrittweise zum Lebensmittelpunkt, erst recht wenn die Beweglichkeit nachlässt und die Wohnqualität eingeschränkt wird. [ weiter lesen ]

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Bartosz Dzbuk: “Die Selbsteinschätzung beim altersgerechten Wohnen ist sehr wichtig”

Freitag, 8. Mai 2009 7:29

Unabhängig und selbständig im Alter zu Leben, meint Bartosz Dzbuk, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, das ist von jedem der Wunsch. Deshalb sollte man den Entschluss fassen und sich umfangreiche Informationen über die unterschiedlichen Lebens- und Wohnmodelle für das Alter einholen. Um das eigene Wunschziel näher zukommen, weiss Bartos Dzbuk, muss jeder schon eine Vorstellung haben, wie er im Alter leben  möchte, denn jeder hat unterschiedliche Ansichten vom Leben und dem Wohnen. Bei den eignen Wünsche muss dann geprüft werden, ob diese zu realisieren sind. Bartosz Dzbuk empfiehlt, Folgendes in seine Überlegungen mit einzubeziehen:

Solange wie möglich möchte jeder in seinem vertraulichen Zu hause sein, was kann man dafür tun? Vielleicht wird nur eine gezielte Hilfe im jetzigen und zukünftigen Haushalt benötigt und eventuell reichen einige Umbauten für ein bequemeres und sicheres Leben in der jetzigen Wohnung aus, meint Bartosz Dzbuk.

Wenn doch ein Umzug stattfindet und sich neu orientiert wird, welche Möglichkeiten werden geboten? Eine optimale Wohnung und der richtige Standort sind dabei wichtig.

Welche Form des altersgerechten Wohnens möchte soll genutzt werden? Welche Aktivitäten sind dann noch gegeben?

Wird eine Hilfe oder- und Pflege benötigt, welche Alternativen gibt es da? Entspricht der angebotene Betreuungsservice den jetzigen und den zukünftigen Vorstellungen? Bei einer plötzlichen Pflegedürftigkeit muss die Wohnform wieder gewechselt werden?

Welche Entscheidung man auch trifft, weiss Bartosz Dzbuk, die Kosten die auf einen zukommen dürfen nie vergessen werden.

Die Selbsteinschätzung ist für die Zukunft, ob für zu Hause oder einen Umzug entschieden wird, ausschlaggebend. Unterstützung in Gesprächen mit Freunden und Angehörigen oder mit professioneller Beratung kann dabei sehr hilfreich sein, so Bartosz Dzbuk. Mit Menschen zusprechen die bereits Erfahrung mit der gewünschten Wohnform haben, ist eine gute Variante. Viele bieten auch Probewohnen an, wenn diese Möglichkeit nicht besteht, gibt es oft die Gelegenheit an Gemeinschaftsveranstaltungen, ein gemeinsames Mittagessen oder Kaffee und Kuchenkränzchen teil zunehmen. Nutzt man diese Chancen, weiss Bartosz Dzbuk, erhält man einen guten Einblick, ob dies der richtige Weg für die Zukunft ist.

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Die RB Real Estate erklärt die Kriterien für altersgerechtes Wohnen

Mittwoch, 6. Mai 2009 18:05

Das Alters- und Versicherungsamt versteht unter altersgerechtes Wohnen, weis die RB Real Estate, dass der private Wohnraum für den Minimalstandard behindertengerecht sein muss.

Um die Notwendigkeiten aller Bevölkerungsschichten abzudecken, meint die  RB Real Estate, sind komfortablere Angebote sehr wichtig und auch erforderlich.

Das Umfeld,der Außenraum, sollte eine gute Eingangsbeleuchtung und -Wege, die altersgerecht sind, haben. Es sollten keine hohen Bordsteinkanten in der Umgebung sein, kein großes Gefälle und es sollte eine Überquerung (Ampel oder Zebrastreifen) der Straße möglich sein.

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Morena GmbH über die Wohnformen beim altersgerechten Wohnen

Montag, 4. Mai 2009 12:36

Denkt man ans Älter werden möchte niemand unbedingt in einem Alten- oder Pflegeheim mit 2 oder 3 Personen in einem Zimmer lebend, gehen müssen, weiss Morena GmbH. Durch die demografische Entwicklung der Bevölkerung und der veränderten Wohnwünsche der älteren Generation wird ein ausreichendes Angebot an barrierefreien Wohnungen in der Zukunft angeboten werden. Dadurch besteht die Möglichkeit sich aus verschiedenen Wohnformen das eigene persönlich zugeschnittene Leben im Alter auszusuchen, meint Morena GmbH.

Das eigene Zuhause ist immer das Beste, hier bietet die Bundesregierung für den barrierefreien Umbau von Wohnungen ein Förderprogramm ab Anfang 2009 an (einen Zinsgünstigen Kredit durch die KfW Bank). Bei Baumaßnahmen für eine behindert oder- und barrierefreie gerechte Wohnungsnutzung wird, bei einer Mietwohnung, die Zustimmung des Vermieters, benötigt.Welche der Vermieter in der Regel nicht ablehnen darf, sagt die Morena GmbH. Wichtig ist auch das nach dem Auszug der Rückbau nicht verlangt wird, denn auch nach einem Auszug, lässt sich eine altersgerechte oder behinderten Wohnung sehr gut weiter vermieten.

Beihilfe im Alter heißt nicht pflegerische Betreuung sondern ist ferner die unterstützende Hilfe im Alltag. Wer möchte  schon jedesmal bei Familienangehören, Nachbarn oder Freunden nachfragen ob Sie  zum Beispiel beim Hausputz, Behörden- oder Arztgängen, Einkaufen oder eine Reparatur helfen könnten. Dafür gibt es alternativ die ambulanten Pflege- oder mobilen Hilfsdienste, die bei den alltäglichen Dingen Stütze geben können.

Betreutes Wohnen im eignem oder angemietetem zu Hause beinhaltet seine Selbstständigkeit bezubehalten und doch soviel Hilfe zu erhalten, wie man selber benötigt, meint Morena GmbH. Diese Form findet immer mehr Anklang und wird, wenn die vorhandenen örtlichen Wohnverhältnisse schlecht sind bzw. nicht ausreichen, für ein nochmaliges Umziehen in eine Seniorenwohnanlage mit Betreuungsservice gerne genutzt. Um einen tieferen Blick in diese Art von Wohnen zuerhalten, sollten  Betroffene und auch Angehörige zum Beispiel den Tag der offenen Tür nutzen um die Informationen über das Leben im Heim zu bekommen.

Betreutes Wohnen in einer Wohnanlage, meistens mit einem Park, sind altersgerechteund enthalten barrierefreie Wohnungen mit Betreuungsservice.erklärt die Morena GmbH. Meistens werden hier 2 Verträge, einen für die Wohnung (Miete- oder Kaufvertrag) und einen für den Betreuungsvertrag mit Serviceleistungen, abgeschlossen. Die Wohnanlage und deren Architektur bieten und fördern in der Gemeinschaftseinrichtung und den Veranstaltungen, Treffen und Gespräche unter den Bewohnern.

Betreute Hausgemeinschaften sind Pflege- oder Altenheime in herkömmlicher Form. Ist es ein Altenheim, wird für die Versorgung und der Betreuung gesorgt. Meist ist eine Vollpflegebedürftigkeit nicht möglich. Möbel dürfen meistens mitgebracht werden. Pflegeheime hingegen bieten nicht nur für die Versorgung und  Betreuung an, sondern dort wird auch die benötigte Pflegebedürftigkeit mit übernommen. Die Qualitäten der Heime sind sehr unterschiedlich, weisst Morena GmbH drauf hin. Für infrage kommende Einrichtungen ist es Sinnvoll sich Informationsmaterial mit Preisliste und Pflegekonzept zukommen zu lassen. Die Wohneinheit sollte barrierefrei und freundlich sein.

Ein Mehrgenerationenhaus sind offene Tagestreffpunkte für Jung und Alt. Hier können Menschen aller Altersgruppen gemeinsam einen Teil ihres Alltags gestalten. Die geschaffenen Strukturen und die örtlichen familien- und generationsverbundende Angebote und Dienstleistungen werden vernetzt und ist eine gute Einrichtung, so die Morena GmbH.

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